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Befreite Lebensenergie

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Tummo Atmung & Kältetraining

Tummo  („innere Hitze“) ist eine Atemtechnik, die ursprünglich aus Tibet kommt. Sie wurde von den Tibetern entwickelt, da der Körper viel Qi bracht, um Wärme zu produzieren. Unterkühlung ist dort eine häufige Todesursache.
Bei der Art Tummo, die wir im Online Kurs lernen geht es aber weniger um Hitzeerzeugung, das kann ein Nebeneffekt sein, sondern eine wesentlich bessere Sauerstoffversorgung.
Es ist ein einfaches und zugleich sehr effektives System um Qi/Prana/Lebensenergie signifikant zu steigern. Es kann auch wirksam von sehr kranken Menschen praktiziert werden.
Die vielen Reize der Neuzeit in unseren Breitengraden, wie Elektrosmog, und mentale Reizüberflutung durch den digitalen Wahnsinn haben energetisch gewisse Ähnlichkeit mit Kälte, das Luftelement wird verstärkt, das Erdelement geschwächt.
Tummo-Atmung verstärkt Erde und Erdung und damit Ausgleich und Zentrierung der Lebensenergie.

Was passiert bei der Atemübung?
Wir intensivieren die Einatmung, die leichte Hyperventilation führt zu einem zellulären Sauerstoffmangel – die O2 Moleküle kleben sozusagen an den roten Blutkörperchen fest. Danach kommt eine Phase des Luftanhaltens  - dadurch entsteht wieder vermehrt Kohlendioxiod und der Sauerstoff gelangt in größere Menge in die Zelle.
Dieser Wechsel von Sauerstoffmangel -überschuß stimuliert die Bildung von Mitochondrien in den Zellen und ist somit ein potenter Leistungssteigerer ohne Sport!
Es sorgt also für eine signifikant bessere Sauerstoffversorgung und kapillare Durchblutung. Mein Lehrer hat von Fällen gehört, wo  Tummo Menschen vor der Amputation bewahrt hat durch die Verbesserung der Kapillardurchblutung.

Kältetraining

Der zweite Aspekt von Tummo ist das Kältetraining.
Wir beginnen mit 30 sec Kaltduschen, nachdem wir vorher warm geduscht haben. Jede Woche wird die Zeit um 30 sec verlängert.
Dabei versuchen wír ruhig weiter zu atmen oder ggf. die Luft anzuhalten.
Nach einiger Zeit kann man dann entspannt 5 Minuten kalt duschen und später auch zu Eisbädern übergehen.

Was macht Kälte mit uns?
Kälte stimuliert Wachstumshormone, begünstigt antientzündliche Prozesse, stimuliert die Bildung von Sirtuinen (Reparaturproteine), der Körper kann mehr Infrarot abstrahlen.
Es dauert eine Weile bis wir die Kälte für uns nutzen können. Deshalb fangen wir langsam an, um uns nicht zu überfordern. Uns sollte schnell wieder warm werden nach dem Duschen – ansonsten muss man noch langsamer beginnen.

Wim Hof - ein Pionier in Sachen Tummoatmung und extremen Kältetraining - hat komplett braunes Körperfett (wie Babys z.B. auch), was viel mehr Qi speichern kann. Er bekam es durch die Atemübungen und Kältetraining. Dieses braune Fett kann sich relativ schnell entwickeln. Erstaunlich ist, dass er 2 Std. in Eiswasser sein kann und trotzdem eine Körperkern-Temperatur von 37° hat.
Seine Fähigkeiten wurden wissenschaftlich untersucht – er kann sein autonomes Nervensystem kontrollieren, was bis dahin  (als „autonom“) nicht für möglich gehalten wurde. Die Wirksamkeit bei Autoimmunerkrankungen, Krebs und Infektionen ist belegt.

Kälte und Schmerz

Normalerweise springen unsere Schmerzrezeptoren bei Temperaturen über 42° und unter 7° an – das heisst, dass wir kaltes Wasser nicht nur als kalt, sondern auch schmerzhaft empfinden.
Ob Schmerzrezeptoren anspringen hängt von unserem ph-Wert ab. Durch die Atmung steigt der ph-Wert von 7,4 auf 7,7 an, weshalb die Reaktion unserer Schmerzrezeptoren sich verändert. Die Rezeptoren lösen neben Schmerz auch Angst, Stress und Panik aus. Nach dem Atemtraining funktionieren sie zwar noch als Temperaturrezeptoren, aber sie lösen keine Panik oder Schmerz aus.
Der Kälterezeptor sendet dem Körper das Signal braunes Fett zu verbrennen, so dass schnell Kalorien freigesetzt werden. Die Durchblutung der Epidermis wird stark gedrosselt und damit verliert der Körper weniger Wärme. Diese beiden Komponenten bewirken, dass die Körpertemperatur kaum absinkt.
Braunes Fett bildet sich durch kontinuierliches Training.

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